Oft denken Besitzer erst über Sicherheitsmaßnahmen nach, nachdem ihr Fahrzeug entwendet wurde. So auch bei unserem nächsten Kunden. Die Entscheidung einen pneumatischen Poller zu verbauen, war schnell getroffen. Doch ein Problem gab es: ein Gefälle von über 15%. Der Poller muss natürlich im Lot stehen, damit er einwandfrei funktionieren kann.
Zumindest nicht für die Anlieger. Denn die leiden beträchtlich unter den vielen An- und Abfahrten, Durchfahrten und den oftmals falsch abgestellten Fahrzeugen. Aber was soll man machen? Ständig nur den Abschleppdienst benachrichtigen? Das ist sicherlich nicht vernünftig und schon gar nicht im Sinne einer guten Nachbarschaft.
Es soll nicht nur schön aussehen. Vor allem soll es sicher und zweckmäßig sein. Deshalb investiert die Hamburger Firma Metzler in acht V4A-Edelstahlpoller der neusten Generation. Denn kaum haben abends die Geschäfte geschlossen, beginnt das Nachtleben auf der vielbefahrenen und belebten Straße. Und was liegt näher, als die großzügige Parkfläche vor dem Farbenhaus bei einem ausgiebigen Kneipenbesuch als Parkplatz zu nutzen?
Falschparker sind auch für das Finanzamt Lüneburg ein Problem. Aber auch die Angst vor Terror und Blitzeinbrüchen waren Gründe, vier Antiterror-Poller zu installieren. Schnell mal eben etwas abgeben oder eine Information holen. Dafür wir das Auto schon mal gerne im Fußgängerbereich auf dem Vorplatz abgestellt. Die deutlich sichtbaren Verbotsschilder wurde nur zu oft ignoriert. „Eine reine Beschilderung reicht einfach nicht“, hieß es dazu im Finanzamt.

Die Schattenseite des Tourismus

Zell am See, inmitten der Alpen gelegen und nicht weit entfern von Salzburg, bietet sehr viel Natur und Attraktionen für Touristen und Reiselustige. Sommer wie Winter ist der idyllische Ort der Tourismus-Magnet im Salzburger Land. Mitte Mai bis Mitte Oktober verzaubert beispielsweise mehrmals täglich der „Zeller Seezauber“ die Sinne vieler Besucher. Eine besondere Show für Augen, Ohren mit viel Emotion. All dies hat Zell am See. Nur eines hat es nicht: genügend Parkplätze.

Nie mehr unter Falschparkern leiden

Zugegeben, das Grundstück ist für Falschparker sehr verlockend. Direkt in der Kurve liegend, bietet es sich förmlich als zusätzliche Park- und Haltefläche an. Ob Paketdienste, Taxis oder die Müllabfuhr. Alle nutzten die Auffahrt zum Wenden, Parken oder um „nur mal kurz“ etwas zu erledigen.

Doppelt hält besser

Auf den ersten Blick sieht die zweifache Sicherung der Garageneinfahrt und des Garagentores etwas überdimensioniert aus. Braucht man bei einem schweren Schiebetor aus Stahl noch die zusätzliche Sicherung durch zwei ebenso schwere Antiterror-Poller?
Nicht nur Privatleute klagen über die steigende Zahl an Falschparkern und die allseits bekannten „Ich-muss-nur-schnell-liefern“-Paketdienste, die ungeschützte Grundstücke zustellen, Einfahrten blockieren oder als Wendehammer missbrauchen. Auch Großunternehmen haben damit ihre liebe Last, wenngleich in viel größerem Umfang.
So viel Pech und Ärger in so kurzer Zeit ist schon bemerkenswert. Zum zweiten Mal in Folge wurde der Familie Uhlenholz innerhalb von zwei Wochen ein teurer Range Rover direkt vom Grundstück entwendet. Wie es scheint, hatte es eine Autobande gezielt auf diese exklusive Marke abgesehen und durch das ungeschützte Grundstück ein leichtes Spiel. Denn zu diesem Zeitpunkt war das Grundstück zur Straße hin noch völlig offen und ungeschützt.

Nie wieder Blitzeinbrüche!

Das Planungsbüro eines Architekten gestaltet eine Außenanlage neu, um Blitzeinbrüchen vorzubeugen. Zuerst wurde der Weg mit Steingabionen begrenzt. Das bietet höchste Sicherheit. Um zusätzlich eine flexible Durchfahrt zu gewährleisten, wurde als bewegliche Absperrung unser V4A Edelstahlpoller mit pneumatischem Antrieb verbaut. Die Wahl fiel sofort auf diesen Automatikpoller, da er mit einer reinen Hubzeit von nur 3 Sekunden zu den schnellsten Pollern im Sortiment gehört.
Ein Poller aus dem Hause Braun Antriebe bleibt standhaft und verhindert Schlimmeres. Leider kommt so etwas immer häufiger vor: Ein in diesem Fall angetrunkener Fahrer rast mit fast 50 km/h durch eine beruhigte Anwohnerzone und gefährdet nicht nur sich sondern vor allem unschuldige Passanten und spielende Kinder.
Hubert K. war stolz auf sein Grundstück. Und das zu Recht. Liebevoll angelegt und bis ins Detail durchdacht. Hochwertige Materialien und viel Gespür für Form und Gestaltung machten hier selbst aus einer Garageneinfahrt einen echten Hingucker.
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